Bericht: GP-MIGROS
Final in Schönried
Bericht: Susi Diethelm
Podestplatz für Livia Rossi am Grand-Prix Migros-Final in Schönried
Am vergangenen Wochenende reiste eine stattliche Schar von 10 Rennfahrer/Innen mit 11 Begleitpersonen der JO Altendorf ins Berner Oberland nach Schönried. Auf die Finalteilnehmer/Innen warteten gleich zwei Disziplinen. So wurden ein Riesenslalom und ein Combi-Race (Mischung aus RS- & SL-Toren) ausgetragen.
Leider war Petrus nicht sehr gut gelaunt und so hatten die Organisatoren das ganze Wochenende mit den viel zu warmen Temperaturen sowie dem gefallenen Neuschnee zu kämpfen. Da sich die Neuschneeschicht nicht gut mit dem nassen Altschnee verband musste man die Pisten speziell mit Salz behandeln, was einen erheblichen zeitlichen sowie personellen Mehraufwand bedeutete.
Nicht alle Rennfahrer/Innen fanden sich auf den ruppigen Pisten gut zurecht. Für die Altendörfler gingen Sanne Van Welie und Yannic Knobel bei den Kleinsten (Jg. 2002) an den Start. Im Riesenslalom belegten sie die Plätze 24 und 31 sowie im Combi-Race 37 und 20.
Die erfolgsgewohnten Mädchen des Jahrgangs 2001 hatten am Samstag mit der etwas rutschigen Unterlage sowie der Nervosität zu kämpfen. Mit den Rängen 16, Nikki Van Welie, 18 Livia Rossi und 24, Ramona Wichert reihten sie sich im guten Mittelfeld ein. Im Combi-Race liess vor allem Livia Rossi ihr grosses Talent aufblitzen und erreichte den ausgezeichneten 3. Podestplatz! Nikki Van Welie platzierte sich als 17. und Ramona Wichert als 19.
Bei den gleichaltrigen Knaben erreichte Tim Diethelm im Combi-Race trotz einigen Fehlern den guten 9. Schlussrang.
Bei den Mädchen Jg. 2000 konnte Nadia Rossi ihre Wettkampfstärke ausspielen und fuhr im Riesenslalom sowie im Combi-Race je auf den tollen fünften Rang. Vivienne Rusch lief es leider nicht nach Wunsch, konnte sich aber trotzdem auf den Rängen 28 und 23 klassieren.
Fabienne Reichlin und Jennifer Diethelm vertraten die gelb-schwarzen Cracks bei den Mädchen des Jg. 1997. Sie starteten auf der etwas längeren Piste. Fabienne gelang im Combi-Race eine angriffige Fahrt und so durfte sie sich als 6. eine der begehrten Medaillen überreichen lassen. Jennifer wurde ansprechende 14. Im Riesenslalom schlichen sich bei Beiden zu viele Fehler sowie Stürze ein, was Plätze im hinteren Teil der Rangliste bedeutete.
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